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Saisonwechsel mit System: September‑Highlights aus Baden‑Württemberg & Einladung zum Tag der offenen Tür

Der September ist euer Monat für den sauberen Übergang: Spätsommeraromen sind noch da, erste Herbstnoten stehen schon stabil in der Planung. Wir schauen auf die wichtigsten Artikel für eure Theke und Küche – und laden euch jetzt schon zum Tag der offenen Tür am 03.10. auf dem Stuttgarter Großmarkt ein.

Wenn der September umschaltet

Der September ist ein echter Scharniermonat: Spätsommer‑Aromen sind noch da, gleichzeitig steht der erste Herbst schon vor der Tür. Genau diese Mischung macht den Monat so spannend – und so praktisch. Denn jetzt lohnen sich Artikel, die nicht nur saisonal passen, sondern sich im Alltag zuverlässig einsetzen lassen: geschmacklich klar, vielseitig kombinierbar und ohne viel Aufwand in unterschiedliche Konzepte übertragbar.

In diesem Beitrag bündeln wir die Monats‑Highlights: Kürbis als Start in den Herbst, dazu Äpfel aus Baden‑Württemberg und Pilze, außerdem Birnen, Pflaumen/Zwetschgen und Trauben für fruchtige Spätsommer‑Noten, die sich unkompliziert einsetzen lassen.

Und weil September immer auch Vorausblick heißt: Merkt euch den 03.10. vor – unser Tag der offenen Tür steht an.

Kürbis: Der Herbst startet – ohne dass es gleich schwer wird

Kürbis ist im September ein Übergangs‑Allrounder: geröstet mit Kräutern und Zitrone bleibt er frisch, mit Gewürzen und Röstaromen wird er schnell herzhaft. Weil sein Eigengeschmack angenehm mild ist, nimmt er Aromen gut auf und lässt sich sehr vielseitig kombinieren.

Äpfel aus Baden‑Württemberg: Klar, frisch, vielseitig

Äpfel bringen im September genau die Balance, die viele Gerichte brauchen: Süße, Säure und Biss. Sie funktionieren pur, im Salat, zu Käse oder als fruchtiger Kontrast zu herzhaften Komponenten.

Äpfel aus Baden‑Württemberg stehen dabei für regionale Nähe und kurze Wege – ein Pluspunkt, der nachvollziehbar ist und sich ohne große Worte kommunizieren lässt.

Birnen: Rundere Süße, feine Aromatik

Birnen wirken weicher als Äpfel und passen besonders gut zu nussigen, cremigen oder leicht bitteren Noten. Lauwarm zu Käse, im Salat oder als dezente Fruchtkomponente in herbstlichen Kombinationen: Birnen bringen Eleganz, ohne sich in den Vordergrund zu drängen.

Pflaumen/Zwetschgen: Kompakt, aromatisch, schnell in Szene gesetzt

Pflaumen und Zwetschgen sind im September ein dankbarer Klassiker: kurz im Ofen oder im Topf verarbeitet, entsteht schnell eine intensive Fruchtkomponente. Süß spielen sie ihre Stärke in Desserts aus – herzhaft setzen sie mit Gewürzen und leichter Säure spannende Kontraste.

Pilze aus Baden‑Württemberg: Umami und Textur für den Saisonwechsel

Pilze bringen Tiefe, Struktur und dieses typische Herbst‑Aroma, das im September gerade erst beginnt. Kurz angebraten bleiben sie leicht und modern, länger gegart werden sie zur aromatischen Basis.

Pilze aus Baden‑Württemberg bedeuten regionale Nähe und kurze Wege – ein klarer, greifbarer Vorteil.

Trauben: Spätsommer‑Frische mit überraschender Herzhaft‑Seite

Trauben bringen Saftigkeit und Süße, die in Salaten, auf Platten oder als kleiner Akzent zu herzhaften Kombinationen hervorragend funktionieren. Sie halten September‑Gerichte auf der helleren, spätsommerlichen Seite – auch dann, wenn schon erste Herbstnoten mitspielen.

Besonderheiten im September: Geschmack, Einsatz, Handling – ohne unnötige Versprechen

Es ist die Zeit der Übergangsküche. Produkte, die jetzt besonders sinnvoll sind, können häufig zwei Dinge gleichzeitig:

  • Frische und Leichtigkeit (Trauben, Apfel, Birne, Pflaume)

  • Substanz und Herbst‑Aroma (Pilze, Kürbis)

Regionalität ist dabei ein echter Vorteil – aber nur dort, wo sie sicher ist. Für diesen Monat gilt: Äpfel aus Baden‑Württemberg und Pilze aus Baden‑Württemberg sind als regionale Highlights gesetzt. Das ist kein Marketing‑Extra, sondern ein nachvollziehbarer Pluspunkt: kurze Wege und eine Herkunft, die sich seriös kommunizieren lässt.

Praxisnahe Anwendungen: Kombinationen, die sofort funktionieren

Kürbis + Pilze ist im September eine starke Achse: gerösteter Kürbis als Basis, dazu Pilze als Aroma‑Träger, eine klare Säure (z. B. Apfel oder ein Essig‑Dressing) und ein Crunch‑Element (Nüsse, Kerne, Croûtons). Das funktioniert als Bowl, als Salat‑Special oder als warme Komponente.

Apfel + Pilze wirkt besonders spannend über Textur: Apfel fein gewürfelt roh im lauwarmen Pilzsalat, oder als reduzierter Apfelsaft/Apfelkompott‑Akzent in einer Pilzsauce. Das gibt Tiefe, ohne schwer zu werden.

Birne + Käse bleibt ein Klassiker, wirkt aber modern, wenn es präzise bleibt: Birne lauwarm, Käse nicht zu dominant, ein Kräuteröl oder ein dezenter Pfeffer‑Kick – fertig ist eine Vorspeise oder Platte, die im September genau richtig sitzt.

Pflaume/Zwetschge lässt sich als Ofenkomponente sehr gut „auf Vorrat“ denken: einmal zubereiten, dann flexibel ausspielen – als Dessertbaustein, als Topping auf Joghurt/Quark oder als fruchtiger Gegenpol zu herzhaften Tellern.

Trauben sind der schnelle Joker: in Salaten, auf Platten, als Mini‑Komponente zum Hauptgericht. Wenn es schnell gehen muss, verändern sie mit wenig Vorbereitung trotzdem spürbar den Gesamteindruck.

Merkt euch den Termin: Tag der offenen Tür am 03.10. auf dem Stuttgarter Großmarkt

Am 03. Oktober findet unser Tag der offenen Tür auf dem Stuttgarter Großmarkt statt – und wir freuen uns, wenn ihr dabei seid.

  • Uhrzeit: 14:00–22:00 Uhr

  • Ort: Langwiesenweg 30, 70327 Stuttgart, auf dem Stuttgarter Großmarkt

  • Wichtig: Anmeldung erforderlich

Was euch erwartet: Führungen durch das Lager, Verkostungen mit vielen Lieferant:innen, die vor Ort sind, ein Azubi‑Kochwettbewerb (unbedingt anschauen – da steckt richtig Handwerk drin), dazu Live‑Band und ein Zauberer. Auch für Familien ist etwas geboten – für Kinder gibt es Programm, das man sich am besten direkt vor Ort anschaut.

Parken ist unkompliziert: Parkhaus ist vorhanden.

Wenn ihr ) kommt oder mit eurem Team – oder wenn ihr euch einfach mal ein Bild machen wollt: Der Tag ist ideal, um Produkte live zu probieren, Menschen kennenzulernen und ein Gefühl dafür zu bekommen, wie wir arbeiten.